Grevener-Zeitung
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Sporttage ein Ereignis am Rand? PDF Drucken
Montag, 8. Februar 2010
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Einsam und verlassen lag dort bei -3 C° die Rönnesporthalle. Um 14.30 Uhr, begann für die 10. Klassen vom Gymnasium Augustinianum das Volleyballturnier im Rahmen der Sporttage 2010. Es wurde wieder um jeden Punkt gekämpft und das grösste Ziel, das Finale angestrebt. Im Gegensatz zu früheren Zeiten, gibt es seit ein par Jahren für jede Stufe nur noch ein Turnier, in einer Sportart zu bestreiten.

Früher waren die Sporttage immer ein wichtiges Ereignis. Doch das ändert sich anscheinend von Jahr zu Jahr. Magere 5 Zuschauer ließen sich blicken, wobei davon ein Reporter zu verzeichnen war. Bei den Kleineren, erregten die Sporttagewohl etwas mehr Aufsehen der Schülerschaft. Vielleicht liegt es auch am ungünstigen Austragungsort der Rönne- Sporthalle, die für Fahrschüler schlecht zu erreichen ist.

Es ging also ruhig zu beim Volleyballturnier. Von 6 möglichen Klassen hatten sich 4 angemeldet, wobei die 6c mit 2 Mannschaften an den Start ging. Die Spannung blieb aus und zum Schluß schaffte es die 10b im Finale, gegen die Volleyballer aus der 10f zu bestehen und sicherten sich somit die Roten Sporttage T-Shirts. Rang 2 belegte die 10f. Genaueres ging bei der schnellen Abwicklung unter. Nachdem Abpfiff wurde alles schnell abgewickelt und die Sportler verschwanden zügig in den Umkleidekabinen.

 Ein bißchen schade, dass die Sporttage für die 10er etwas nüchtern ausfielen. Mit der Emssporthalle als Austragungsort, einer größeren Beteiligung und mehr Fans wäre vielleicht mehr Stimmung aufgekommen.

Man sollte den Sporttagen auch bei den höheren Stufen mehr Bedeutung beimessen. Als einziges Sportereignis für die älteren Schüler, bieten sie eine guteAbwechslung zum Schulalltag und lassen das Gefühl von Zusammengehörigkeit und Spaß am Sport aufkommen. 




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