Grevener-Zeitung
Abi-2010
Förderkreis
Über Gott, die Welt und Dresden...
Montag, 20. Juni 2011

kirchentag_klein.jpgEin ganz normales Klassenzimmer in einer Dresdener Mittelschule am frühen Morgen. Genau wie in jeder anderen Schule hängen an den Wänden Plakate zu den englischen Zeiten und vorne neben der Tafel ein Geodreiecke und Zirkel. Was diese Schule aber von anderen unterscheidet, sind nicht die an die Wand gerückten Tische und Stühle, sondern die 15 Luftmatratzen plus Besitzer und Koffer, die quer im Raum verteilt liegen. Noch wird im Kanon geschnarcht, aber das hat bald sein Ende, wenn der Wecker um 6 Uhr klingelt und rege Geschäftigkeit ausbricht. Alle machen sich mehr oder weniger verschlafen auf den Weg durch die Schule zu den Duschen und Toiletten und erscheinen kurz darauf unten im Frühstücksraum. Dann werden die Rucksäcke mit dem nötigsten gepackt und plötzlich ist die Schule wieder komplett leer. Aber warum das Ganze?

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Doch etwas bleibt - Teil 2
Samstag, 18. Juni 2011

DEB!

Natalies Opa starb an einem Herzinfarkt, Julia hat ihre Oma durch Krebs verloren, Simons Schwester verunglückte bei einem tragischen Verkehrsunfall. So verschieden die Geschichten der drei Jugendliche sind, haben sie etwas gemeinsam, sie müssen alle den Verlust eines geliebten Menschen verarbeiten. Dafür trafen sie sich alle auf der Internetseite des Hospiz Bergen-Bergheim. So wie es den drei geht, geht es vielen Jugendlichen. Alle mussten sich schon mit dem Thema Tod auseinandersetzen und dabei ihren eigenen Weg der Trauer gehen. Die Seite www.doch-etwas-bleibt.de möchte diese auf ihren Weg begleiten und ihnen helfen mit der Trauer umzugehen. Um dieses interessantes Projekt bekannter zu machen führten wir ein Interview mit der Chatbegleiterin Anna.

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Doch etwas bleibt - Teil 1
Donnerstag, 16. Juni 2011

DEB!

Natalies Opa starb an einem Herzinfarkt, Julia hat ihre Oma durch Krebs verloren, Simons Schwester verunglückte bei einem tragischen Verkehrsunfall. So verschieden die Geschichten der drei Jugendliche sind, haben sie etwas gemeinsam, sie müssen alle den Verlust eines geliebten Menschen verarbeiten. Dafür trafen sie sich alle auf der Internetseite des Hospiz Bergen-Bergheim. So wie es den dreien geht, geht es vielen Jugendlichen. Dabei mussten sich alle schon mit dem Thema Tod auseinandersetzen und dabei ihren eigenen Weg der Trauer gehen. Die Seite www.doch-etwas-bleibt.de möchte diese auf ihren Weg begleiten und ihnen helfen mit der Trauer umzugehen. Um dieses interessantes Projekt bekannter zu machen führten wir ein Interview mit der Chatbegleiterin Anna.

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Schülerfirma verkauft Schneekugeln
Dienstag, 14. Juni 2011

Die Schülerfimra "SOS" gab bekannt, dass sie am Donnerstag, den 16.06.2011 Schneekugeln an interessierte Schüler verkaufen wird, die individuell gestaltbar sind. Bereits vor wenigen Wochen hatten die Nachwuchsunternehmer mit großem Erfolg Hot-Dogs an die Schüler unserer Schule verkauft. Die Abkürzung "SOS" ist variabel und bedeutet am Donnerstag "Schüler ohne Schneekugeln".

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